Selbsterfahrung führt zu Selbstheilung
Synergetik ist eine Anleitung zur Selbstheilung durch Erhöhung der Lebenskompetenz, die erzielt wird durch synergetische Innenweltreisen im und durch den Klienten selbst. Synergetisches Heilen ist ein ganzheitliches Heilen als Anleitung zur Selbstheilung durch Selbstorganisation der neuronalen Energiebilder.
Diese Leistung wird durch keine Berufsgruppe bisher erbracht und begründet somit die Existenzberechtigung eines neuen Berufes im Gesundheitswesen. Sie steht nicht im Gegensatz zur ärztlichen Heilkunst, sondern ergänzt sie.
In den Händen von Synergetiker/in wird das Synergetik Coaching nunmehr zu einer ganzheitlichen Methode zur Selbstheilung bei nahezu allen Krankheiten und Befindlichkeitsstörungen.
Synergetisches Heilen ist somit Heilung auf höchsten Niveau, nicht nur Ganzheitlich, nicht nur als Selbsterfahrung, nicht nur als Erkenntnisgewinn oder Bewußtseinserweiterung, sondern zusätzlich als kreative Veränderung in Folge eines emergenten Geschehens im Gehirn selbst, dem das evolutionäre Prinzip der Selbstorganisation zugrunde liegt, daß in eigener Verantwortung durch den Klienten selbst angewendet wird.
Also mit anderen Worten: Heilung ist immer Selbstheilung, als ein aktives Geschehen durch den Klienten selbst - das bestmögliche Ergebnisse als Geschenk der Existenz durch kreative Anwendung von eigener Handlungskompetenz. Heilung ist immer Selbstheilung.
Heilung ist nicht nur ein "Geschenk Gottes", sondern das Ergebniss von synergetischen Innenweltreisen durch Anwendung des Basishandwerkszeug der Synergetik . Synergetisches Heilen ist intelligente Heilung auf höchstem Niveau.
Weitere Links :
www.synergetik-therapeut.de/mit-prali.html
alternative Krebstherapien:
weitere Infos:
Die Synergetik Therapie wurde 1988 von Bernd Joschko definiert. Sie stellt eine "Anleitung zur Selbstheilung" dar. Schon Ende der siebziger Jahre sammelte der Physikingenieur zahlreiche Erfahrungen
Bernd Joschko - Begründer der Synergetik Therapie
mit Selbsterfahrungstherapien und ganzheitlichen Therapieansätzen. In der Entwicklungsphase der Synergetik Therapie begann er, die wirkungsvollsten Aspekte in Bezug auf Entwicklung und Heilung eines Individuums in Einzelsitzungen (in Tiefenentspannung) kreativ zu kombinieren, um den Energiefluß zu erhöhen. Dabei entdeckte er schon sehr bald den "Selbstorganisationsprozess auf der Informationsebene", d.h. alle Erinnerungs- und Symbolbilder stehen in ständiger Wechselwirkung und bilden Muster. Werden einzelne Bilder verändert, ändern sich auch gleichzeitig die Beziehungen der Bilder zueinander.Die Anordnung aller Beziehungen untereinander - die Energiebildstruktur der neuronalen Matrix - repräsentiert die Struktur von Krankheiten. Diese wird durch die methodische Arbeitsweise der Synergetik Therapie gezielt durch Selbstorganisationsprozesse aufgelöst. In den letzten 5 Jahren konnten dahingehend umfangreiche Erfahrungen - auch mit schwerkranken Menschen (z.B. Krebs, MS, Schuppen- flechte, Asthma, Epilepsie, AIDS) gesammelt werden. Sie führten zu der Arbeitshypothese, dass sich jeder Kranke nur selbst heilen kann - wenn er seine abgespeicherten Erlebnisse aktiv verändert. Dabei braucht er die Unterstützung eines erfahrenen Helfers.
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Leben beinhaltet immer Organisationsmuster und auch das Gehirn kommuniziert als ein riesiges, verwobenes Netzwerksystem. Schon vor 50 Jahren tauchte die Idee der Selbstorganisation in der Gehirnforschung auf. Der Gehirnwissenschaftler Maturana z.B. hält die Wahmehmungs- leistung des Gehirns für selbstorganisierend - ständig werden neue Beziehungen innerhalb des neuronalen Netzwerkes hergestellt. Der Physikingenieur Joschko übertrug erstmals die Prinzipien der synergetischen Mustererkennung auf die in Tiefenentspannung auftretenden inneren Bilder. Damit gibt er dem kranken Menschen eine Möglichkeit an die Hand, in der eigenen Psyche Selbstorganisationsprozesse auszulösen, die gleichzeitig zu Selbstheilungsprozessen des Körpers führen. Die dabei notwendigen synergetischen Gesetzmäßigkeiten sind die Überführung der Anordnung der Energiebildstruktur in ein deterministisches Chaos, d.h. sie müssen nur aktiv destabilisiert werden. Es darf nicht zielorientiert gearbeitet werden - es dürfen keine wünschenswerten positiven Bilder installiert werden. Die Auffindung der krankmachenden Bilderstrukturen erfolgt nach den von Haken gefundenen Gesetzmäßigkeiten der Mustererkennung. Sie werden in einem freilaufenden assoziativen Suchprozeß gefunden.
In nun mittlerweile 10-jähriger Forschungsarbeit wurde das Prinzip der Selbstorganisation von B. Joschko in der Psyche nachgewiesen. Die Psyche eines Menschen ist der Ausdruck seiner neuronalen Matrix, einfacher gesagt seines Gehirns. In Tiefenentspannung können die Gehirnbilder als innere Energiebilder in einem assoziativen Prozeß als Innenweltreise sichtbar gemacht werden. Alle in der Psyche eines Menschen enthaltenen Informationsmuster wie z.B. Kindheitserinnerungen, Symbol- und Reinkarnationsbilder, sowie Bilder aus dem Kollektivpool und Informationen aus dem Morphogenetischen Feld (Sheldrake) stehen in ständiger Wechselwirkung miteinander und können durch Selbstorganisation in ihrer Informationsstruktur dauerhaft verändert werden. Sie verändern sich zu einer evolutionär höherwertigen Ordnungsstruktur und ziehen Selbstheilung auf der Körperbene nach sich.
Die Heidelberger Schule für Psychosomatik vertritt den Standpunkt, daß es keine Krankheiten gibt, sondern nur kranke Menschen mit der Einmaligkeit ihrer individuellen Erkrankung und ihrer Geschichtlichkeit.
Diese Grundannahme nutzt die Synergetik Therapie zur Aufdeckung der im Gehirn des kranken Menschen verankerten fraktalen, neuronalen Informationsstrukturen. Verändert nun der Klient eigenverantwortlich unter Anleitung eines Synergetik Therapeuten und unter der Anwendung der synergetischen Gesetzmäßigkeiten alle auftauchenden Innenweltbilder, so führt dies folgerichtig zu Selbstheilungsprozessen durch Selbstorganisation. Der Klient spricht dabei die Bilder in der Gegenwartsform an - er erlebt sie noch einmal - und folgt dabei seinen Handlungsimpulsen. Er bekommt nicht vorgegeben, was er zu tun hat, sondern nur Ratschläge als Möglichkeiten zur Veränderung.
Die drei Ebenen Gehirn - Immunsystem - Körper/Organe stehen in ständiger Wechselwirkung miteinander (Psychoneuroimmunologie) und unterliegen ebenfalls dem Prinzip der Selbstorganisation. Betrachtet man diese Tatsache, so wird deutlich, warum in der Synergetik Therapie Symptome als Ausdruck der im Gehirn verankerten lnformationsstruktur nicht bekämpft werden dürfen, sondern im Gegenteil dazu genutzt werden, um diese über die Energiebilder sichtbar zu machen und zu verändern. Synergetik Therapie scheint demzufolge geeignet, Krankheitsstrukturen aufzulösen. Das Ziel dabei sind Spontanremissionen, die vom kranken Menschen selbst gezielt erzeugt werden. Zwei wesentliche Punkte bei diesem neuen Selbstheilungsansatz sind zum einen, daß die "innere Arbeit" nur aktiv vom Klienten selbst durchgeführt werden kann (Stärkung der Eigenverantwortung und der Handlungskompetenz) und zum anderen, daß sie keinesfalls strategisch, d.h. zielorientiert erfolgen darf. Vielmehr muß sie synergetischen Gesetzmäßigkeiten folgen, in denen sich die Erkenntnisse der Chaosforschung integrieren lassen: Eine kleine Veränderung kann eine große Wirkung verursachen und grundlegende Informationsmuster evolutionär verändern.
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